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“Dabei handelt es sich bei der Gruppe der Homosexuellen um eine ganz geringe statistische Größe. Die Angaben schwanken zwischen 2 und 2,8 % der männlichen Bevölkerung, bzw. 1,4 % der Frauen.” [Anmerkung 1] - Norbert Geis, CSU, MdB |
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Sanity is not statistical. |
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Der Öffentlichkeit wird seit Jahren eingehämmert, welch ein hohes Bedürfnis für die von den Schwulen angestrebte Homo-Ehe bestehe. Ein solches Bedürfnis ist aber aufgrund der Minderheit überhaupt gar nicht sichtbar. Im Gegenteil. Die allermeisten Homosexuellen, die sich zu einer Partnerschaft entschließen, gehen in kürzester Frist wieder auseinander. 94 % aller Partnerschaften dauern nicht länger als ein 1/2 Jahr! - Norbert Geis, CSU, MdB |
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Sanity is not statistical. |
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In dem Zusammenleben zweier gleichgeschlechtlichen Menschen treten zwangsläufig mit der Zeit große Probleme auf. Der Partnerwechsel ist bekanntlich sehr hoch. Der körperliche Kontakt ist höchstgefährlich. Nicht selten entstehen dadurch langwierige Krankheiten. Die Gruppe der Homosexuellen ist in besonderem Maße aidsgefährdet. Gerade aufgrund ihrer Feinfühligkeit empfinden viele Homosexuellen ihre Sexualpraktiken selbst als pervers. [Anmerkung 2] - Norbert Geis, CSU, MdB |
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Sanity is not statistical. |
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Die wissenschaftliche Zeitschrift „ARCHIV of General Psychiatry“ hat in ihrem Oktoberheft 1999 zwei Studien veröffentlicht, die belegen, dass bei homosexuell lebenden Menschen ein psychopathologisches Verhalten viel häufiger vorkommt, als bei heterosexuell lebenden Menschen. Michael Bailey schreibt, dass bei homosexuellen Menschen die Depressionen, Angstneurosen, Verhaltensstörungen bis hin zum Selbstmordrisiko viel häufiger vorkommen, als bei anderen Menschen. Als mögliche Ursachen gibt Bailey an, dass bei Homosexuellen nicht selten Entwicklungsstörungen festzustellen seien und dass vor allem auch der homosexuelle Lebensstil zu solchen psychischen Erkrankungen führe. [Anmerkung 3] - Norbert Geis, CSU, MdB |
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Sanity is not statistical. |
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"Ja normal, wenn sie von der Norm her gehen, ist die sexuelle Begegnung zwischen Mann und Frau die Norm, aber nicht die sexuelle Begegnung zwischen Gleichgeschlechtlichen. Das ist nicht die Norm. Das ergibt sich ganz klar aus der Statistik." - Norbert Geis, CSU, MdB |
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Sanity is not statistical. |
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"weil diese Lebenspartnerschaften auf Promiskuität angelegt sind, das heisst, sie sind, es ist nicht das, was wir Treue nennen in dem Maße vorhanden, sie zerbrechen sehr schnell wieder, das ergibt sich auch aus der Statistik." - Norbert Geis, CSU, MdB |
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Sanity is still not fucking statistical. |
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Bei aller Nächstenliebe aber darf in der Öffentlichkeit nicht der Eindruck entstehen, als sei diese Lebensform etwas ganz selbstverständliches, als sei es richtig, wenn junge Menschen sich für eine solche Lebensform entscheiden. Es ist daher an der Zeit, dass diese Lebensform endlich auch in der Öffentlichkeit als das bezeichnet wird, was sie ist: die Perversion der Sexualität. Die Aufdringlichkeit, mit der sich Homosexuelle öffentlich prostituieren, ist nur noch schwer zu ertragen. Sie lassen jede Scham vermissen. Der Verlust der sexuellen Scham aber ist immer ein Zeichen von Schwachsinn, wie es Freud formuliert hat. Deshalb muss in der Öffentlichkeit Widerspruch laut werden, damit der Schwachsinn nicht zur Mode wird. Mit Umfragen kann man bekanntlich Meinungen leicht manipulieren. [Anmerkung 4] Gerade wegen der Gefahr solcher Manipulationen darf aber kein Zweifel offen bleiben, dass eine solche Lebensform oft zu großer Trostlosigkeit und zum Unglück führt und von einem normalen Lebensgefühl weit entfernt ist. - Norbert Geis, CSU, MdB Die Gesellschaft, solange sie noch gesund empfindet, wird diese sexuelle Lebensform nie als gleichberechtigt mit der Lebensform von Mann und Frau anerkennen. - Norbert Geis, CSU, MdB Diese Achtung vor der privaten Sphäre des Einzelnen ist aber kein Widerspruch zu der Einstellung vieler Menschen, welche die homosexuelle Lebensform für sich selbst ablehnen und zu der Sorge vieler Eltern, die es als Unglück empfinden, wenn eines ihrer Kinder der Homosexualität verfällt. [Anmerkung 5] Die Menschen haben immer gewusst und wenn nicht alles durcheinander gerät, werden sie auch immer wissen, dass unter Ehe die Gemeinschaft zwischen Mann und Frau auf Lebenszeit zu verstehen ist und dass Homosexualität eine Verirrung darstellt. Zwar wird den Jugendlichen heute eingehämmert, Homosexualität sei etwas ganz normales, sei von der Natur so gewollt. Die meisten werden es jedoch nicht glauben, weil sie anders denken und fühlen und intelligent genug sind, solche Parolen richt einzuordnen. - Norbert Geis, CSU, MdB Den vollständigen Wortlaut von Geis’ Machwerk kann man hier nachlesen. Übrigens: Geis hat besagten Text inzwischen von seiner auch sonst recht amüsanten Homepage genommen, wohl weil selbst ihm die Angelegenheit zu heiß geworden ist... Tja, ist schon blöd wenn einen der Zeitgeist beim Scheißen in den Hintern beißt. |
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(*) Was an einer solchen Einstellung noch “christlich” sein soll ist mir nicht wirklich klar. Insbesondere seit in letzter Zeit die Union zunehmend in Konflikt mit den Kirchen gerät, frage ich mich, ob der Name nicht etwas irreführend ist. |
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(**) Asozial würde es besser treffen, aber das klingt natürlich nicht gut. Möge mir bitte jemand erklären, was daran sozial sein soll, wenn man verfolgten Menschen in Deutschland keine Zuflucht bieten will. Was sich nicht alles mit “Wirtschaft” und “Sicherheit” begründen lässt... *kopfschüttel* |
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Anmerkung 1: Traue keiner Statistik... Woher Geis diese Statistik nimmt, entzieht sich meiner Kenntnis. Nach allen mir geläufigen Statistiken bewegen sich die Zahlen eher in der Größenordnung von 10% Schwulen und Lesben, wozu noch ein signifikanter Anteil von bisexuell veranlagten Menschen kommt. |
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Anmerkung 2: Aufgrund seiner mangelnden Feinfühligkeit und seiner offensichtlichen geistigen Verwirrtheit empfindet Geis solcherlei Aussagen leider nicht als pervers. |
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Anmerkung 3: Wenn ich mir solche Kommentare anschaue, dann stellt sich mir unweigerlich die Frage, wer hier an einer Angstneurose leidet. |
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Anmerkung 4: An dieser Stelle muss ich Geis leider Recht geben. Es ist in der Tat sehr einfach, durch Umfragen beliebige Aussagen/Ansichten zu untermauern. (Siehe auch hier) Leider sind Menschen generell leicht beeinflussbar, was alle großen Parteien inzwischen bemerkt haben und zu ihren Zwecken einsetzen. Ich denke da zum Beispiel an all die unmöglichen Gesetze, die nur mit dem Argument Sicherheit durchgebracht werden konnten. |
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Anmerkung 5: Man achte auf das Wort verfällt, so wie in dem Teufel verfallen. Es wundert mich nicht, dass Geis diese Formulierung gewählt hat, er hat schon an anderen Stellen gezeigt, was man von seiner geistigen Reife zu halten hat. Was mich jedoch am meisten daran ärgert ist, dass er Kreaturen, die tatsächlich der Meinung sind, ihr homosexuelles Kind wäre dem Bösen verfallen, als Eltern bezeichnet. Solcherlei Kreaturen haben diese Bezeichnung sicher nicht verdient. |